Die Universität zu Köln sucht zur Zeit eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in am Lehrstuhl der Archäoinformatik. Die Stelle ist ab 1.10.2023 zunächst auf 3 Jahre zu besetzen.
Bewerbungsfrist ist der 16.4.2023. Mehr Details hier.
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Die Universität zu Köln sucht zur Zeit eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in am Lehrstuhl der Archäoinformatik. Die Stelle ist ab 1.10.2023 zunächst auf 3 Jahre zu besetzen.
Bewerbungsfrist ist der 16.4.2023. Mehr Details hier.
Die Universität Augsburg sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine(n) Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor (m/w/d) der BesGr. W 3 für “Image Processing and Visualization in Digital Humanities”.
Mehr Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf der Webseite der Universität Augsburg:
Der Bewerbungsschluss ist der 9.10.22.
An der Universität Amsterdam sind derzeit 2 Stellen ausgeschrieben:
Eine Post-Doc Stelle “Data Scientist 3D Reconstruction for Humanities”. Aufgabe der Position ist es, Projekte durchzuführen mit einem Fokus auf historischer 3d Rekonstruktion, und auf Forschung und Entwicklung von 3d Analyseverfahren.
Eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle “Junior Research 3D Modeller and Developer”. Als 3d-Modellierer und -Entwickler soll der Mitarbeitere größere Projekte unterstützen und kleinere Projekt selbst-verantwortlich durchführen.
Beide Stellen haben eine Bewerbungsfrist bis 15. September 2022. Mehr Informationen finden Sie unter den oben angeführten Links, über die Sie auch die Bewerbungsunterlagen einreichen können.
Freitag den 17. Juni 2022 von 17:00-18:30
Vortragende:
Anika Tauschensky, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt – Landesmuseum für Vorgeschichte
Thomas Dunker, Frauenhofer IFF in Magdeburg
Moderation:
Hubert Mara
Münzen aus Bodenfunden sind authentische Ausschnitte aus dem historischen Geldumlauf und stellen für die archäologische sowie landes- und wirtschaftsgeschichtliche Forschung eine bedeutende Quelle dar. Allerdings lassen sie die klassische Kennzeichnung direkt am Objekt nicht zu. Daher wurde nach einer Möglichkeit gesucht Münzen unverwechselbar beschreiben und identifizieren zu können. In Kooperation miteinander haben das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (LDA) und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und –automatisierung (IFF) ein Werkzeug entwickelt, dass – basierend auf optischen Merkmalen – einen „digitalen Fingerabdruck“ einer Münze berechnet. Die Digitalisierung einer Münze ähnelt der Bildaufnahme bei der Erzeugung von RTI-Bildern und bestimmt Oberflächennormalen, Farbigkeit und Umriss. Mit diesen Informationen ist es möglich, in einer Datenbank bereits digitalisierter Münzen nach einer Münze mit einer hohen Übereinstimmung in Umriss und Merkmalen der Oberflächennormalen zu suchen. Mit O.S.C.A.R. konnten bereits über 25.000 Münzen digitalisiert werden.